Die erste Zeit bei Aristo – persönliche Einblicke in das Onboarding

Egal, ob man frisch vom Studium oder aus der Ausbildung kommt oder nur den Arbeitgeber wechselt: der Einstieg in ein neues Unternehmen ist immer spannend, aber auch herausfordernd. Jedes Unternehmen hat seine eigene Art und Weise, neue Mitarbeiter einzuarbeiten.

Bei der Aristo Group gibt es allerdings ein besonderes Onboarding-Programm, denn hier geht es nicht nur um eine fachliche, sondern auch die persönliche Entwicklung und das kulturelle Onboarding. Die neuen Mitarbeiter lernen in der ersten Zeit also nicht nur Hintergrundinformationen über das Unternehmen und fachliche Grundlagen für ihre spätere Tätigkeit, sondern es geht auch die Möglichkeiten, wie sich jeder einzelne von ihnen auf persönlicher Ebene weiterentwickeln kann. Die Integration in das Team spielt ebenfalls eine große Rolle, damit die neuen Kollegen schnell Anschluss finden. Das Ziel des Onboardings ist es, die Mitarbeiter bestmöglich auf ihre zukünftige Arbeit mit all ihren Facetten vorzubereiten.
Eine weitere Besonderheit ist auch, dass das Onboarding-Programm an sich mithilfe der Erfahrungen und des Feedbacks auch stetig weiterentwickelt wird, damit neue „Rookies“, also die neuen Mitarbeiter, eine noch bessere erste Zeit bei der Aristo Group haben.

Wir haben unsere zwei Kollegen Natascha Urban und Felix Kuchlmayr nach ihren Erfahrungen während ihrer Rookie-Zeit gefragt. Sie sind zusammen im November 2021 bei der Aristo Group im Sales gestartet.

Natascha Urban Aristo Sales
Felix Kuchlmayr

 

Um mit einer allgemeinen Frage zu starten: Wie habt ihr eure erste Zeit bei Aristo wahrgenommen?

Felix: Gut im Großen und Ganzen. Wir sind positiv aufgenommen worden und hatten auf jeden Fall auch Glück mit unserer Rookie-Runde, weil sich alle sehr gut untereinander verstanden haben. Wir hatten auch Glück mit unseren Mentoren – das hat von Anfang an gut harmoniert.

Natascha: Ja, sehr gut! Wir wurden von allen Seiten sehr herzlich empfangen und willkommen geheißen, natürlich auch von unseren Teams und wir hatten ein super Onboarding-Programm.

Was waren besonders schöne Momente in dieser Zeit?

Felix: Besonders schön war, dass man relativ schnell erste Erfolge gefeiert hat. Man hat auch gemerkt, dass alles, was man hier lernt, auch wirklich Hand und Fuß hat. Dadurch konnte man das sehr schnell umsetzen. Am Ende war natürlich auch eine Menge Glück dabei und das hat sich in der Praxis dann auch gezeigt.

Natascha: Das mit den Erfolgen war bei mir ein bisschen ein besonderes Thema. Ich habe auch schnell Erfolge feiern dürfen, aber die haben sich dann leider auch gleich wieder als Nicht-Erfolge entpuppt. Das gehört zum Alltag als Consultant in einer Personalberatung dazu und ich finde, das muss man auf dem Schirm haben. Trotzdem kann man in dem Geschäft natürlich schnell erfolgreich sein. Man merkt aber von Woche zu Woche, von Monat zu Monat, wie schnell man sich weiterentwickelt und Fortschritte in seinem täglichen Arbeitsleben macht. Das ist etwas, was ich sehr positiv abgespeichert und empfunden habe.

Neben den vermeintlich schnellen Erfolgen, was war denn noch eher weniger schön?

Felix: Die Doppelbelastung aus Alltag und Training: Das lässt sich natürlich nicht vermeiden und ist die Basis der schnellen Lernerfolge, aber das Onboarding Programm ist durchaus zeitintensiv. Gleichzeitig geht es dann relativ schnell los, dass du Verpflichtungen und Deadlines hast, die du einhalten musst. Aber trotzdem hast du eigentlich jeden Tag noch Training in der Gruppe, individuelle Coachings oder Gespräche mit deinem Mentor. Das war schon taff, das alles unter einen Hut zu kriegen.

Natascha: Ja, dem stimme ich zu. Du hast KPIs, die du einhalten musst und gleichzeitig auch die Trainingsvorbereitungen.  Und natürlich auch die nicht so schönen Erfahrungen – da war ich ein Paradebeispiel für. Du denkst, dass du deinem Glück so nahe bist, und dann kehrt es sich doch noch ins Gegenteil. Das Geschäft ist ein so schnelllebiges und du kannst dir einer Sache erst sicher sein, wenn in gewisser Weise die Tinte trocken ist. Das muss einem bewusst sein.

Die nächste Frage schließt sich daran an: was waren eure größten Herausforderungen und wie habt ihr sie bewältigt?

Felix: Für mich war es tatsächlich das Zeitmanagement. Außerdem muss man ein Stück weit über den eigenen Schatten springen und mit Leuten sprechen, auch wenn es unangenehme Gespräche oder unangenehme Themen sind. Man muss auch sehr schnell Verantwortung übernehmen, was für mich eine Herausforderung war. Aber man kann das alles wirklich gut in Zusammenarbeit mit dem eigenen Mentor bewältigen. Es hat auch geholfen, dass man in den Trainings alle wichtigen Sachen an die Hand bekommt und dadurch sehr schnell seinen eigenen Weg finden kann. Und man darf nicht vergessen, dass wir von Leuten umgeben sind, die das Onboarding auch durchlaufen haben und ihre Erfahrungswerte gerne teilen – so kriegt man schnell eine gute Struktur und Unterstützung für den eigenen Alltag.

Natascha: Ich finde auch, dass das Zeitmanagement eine sehr große Herausforderung war. Genauso wie das Marktwissen zum eigenen Fachbereich innerhalb der Life Science Branche, was man sich parallel aneignen musste. Dabei geht es nicht nur darum, dass du dich über deinen Markt informierst und weißt, was eine Personalberatung ist, sondern es geht auch um die Systeme, die du kennen und verstehen lernen musst. Es sind ganz viele große Blöcke am Anfang, die auf dich einprasseln und das erste halbe Jahr ist auf jeden Fall nicht ohne, aber man kommt gut rein. Diesen Input hat man ja in jedem Unternehmen, wenn man neu startet.

Jetzt nur auf das Onboarding bezogen: wie habt ihr das Onboarding bei Aristo empfunden, vielleicht auch in Vergleich zu anderen Firmen?

Felix: Die Einarbeitung bei der Aristo Group  war auf jeden Fall deutlich interaktiver. Du hattest für alle Fragen einen Ansprechpartner und eine Anlaufstelle, bei denen du wusstest, dass sie immer ein offenes Ohr haben. Und trotz der ganzen verschiedenen Themen, die du lernen musst, geht der persönliche Aspekt nicht verloren und es wird bei jedem individuell geschaut, wo genau es hapert und wo du nachschärfen kannst.

Natascha: Ich muss sagen, so eine Art von Onboarding kannte ich vorher nicht. Ich habe damals eine klassische Ausbildung gemacht, bei der du dann ins kalte Wasser geschmissen wurdest – ohne große Einarbeitung in dem Sinne. Deswegen finde ich es sehr gut. Du hast zu jedem Themenbereich jemanden, den du fragen kannst. Wenn es um das Onboarding geht, dann hast du deinen Trainer und wenn es um etwas fachliches oder das System geht, dann hast du deinen Mentor. Aber selbst die Geschäftsführung ist offen und gibt auch gerne mal selbst Input. Du kannst durch die Bank weg auf jeden zugehen, wenn du mal Probleme oder Fragen haben solltest.

Wie sah ein typischer Tag während dieser Zeit bei euch aus?

Felix: Das hat sich im Laufe der Zeit ein bisschen verändert. Am Anfang waren es sehr viele Schulungen und danach hat man versucht, das Gelernte in die Praxis umzusetzen. Später war es dann in der Regel so, dass man vormittags die Kunden betreut und nachmittags die Kandidatengespräche geführt hat. Dabei ging es auch insgesamt darum, den Markt weiter aufzubauen, sein eigenes Marktwissen zu erweitern, aber auch erste Beziehungen zu Kunden aufzubauen und sich mit Kandidaten zu vernetzen.

Natascha: Bei mir war es ähnlich. Von Woche zu Woche wurden es immer weniger Trainings und man ist mehr der eigentlichen Arbeit als Recruitment Consultant nachgegangen. Man wurde also langsam Stück für Stück in den neuen Aufgabenbereich eingeführt.

Wie fandet ihr es, dass ihr das Onboarding als Gruppe hattet und nicht einzeln?

Felix: Gut, weil man mit den anderen auch über die Herausforderungen sprechen konnte, die aufgekommen sind und man sich auch gegenseitig ein bisschen aus der Patsche helfen konnte.

Natascha: Ja, das finde ich auch. Jeder hat so seine Ups und Downs und man kann einfach miteinander sprechen, wie jeder einzelne schwierige Situationen gelöst hat und wie er damit umgeht. Du fühlst dich dann nicht so allein. 

Habt ihr noch abschließende Worte zu dem Thema?

Natascha: Das Team der Aristo Group lebt und entwickelt sich mit dem Input weiter: sie nehmen sich immer alles zu Herzen und versuchen dann auch, das Feedback umzusetzen und den Rookies auch wirklich gerecht zu werden und ihnen ein gerechtes Onboarding zu verschaffen. Das finde ich sehr gut!

Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen und unsere Fragen so ausführlich beantwortet habt! Wir wünschen euch für eure Zukunft alles Gute.

Das Konzept hinter dem Onboarding-Programm der Aristo Group

Das Onboarding Programm soll den Anspruch erfüllen, die Rookies auf ihren Job vorzubereiten – und das ist leider nicht immer einfach. Durch die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis möchten wir schnelle Lernerfolge erzielen. In den Theorieteilen soll den neuen Mitarbeitern alles an Tools, Methoden aber auch an Erfahrungswerten mit an die Hand gegeben werden und in den praktischen Teilen werden die Rookies dann mit individuellen Coachings oder durch ihren Mentor unterstützt. Am Ende muss jeder neue Mitarbeiter dann seine eigenen Erfahrungen machen und den für sich passenden Weg finden, aber wir versuchen, jeden auf seinem individuellen Weg zu begleiten und zu unterstützen. Die persönliche Entwicklung unserer Mitarbeiter vom ersten Tag bis zu der Karriere als Führungskraft liegt uns am Herzen.

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