HR-Ressourcen mit Hilfe externer Recruiter entlasten

Das Personalmanagement spielt in Unternehmen eine zunehmend strategische Rolle. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen und Herausforderungen, die HR-Ressourcen jedoch nicht. Eine Lösung: externe Recruiter in Form von spezialisierten Personalvermittlern.

Die “Wetterlage” im Life Science Sektor ist stürmisch. Stetig wachsender Konkurrenzdruck, immer anspruchsvollere Nutzer, ständig neue, regulatorische Anforderungen, keine klaren Wirtschaftsprognosen, vielfältige und wechselnde Absatzmärkte, steigender Preisdruck und on top die Corona-Pandemie in Kombination mit der digitalen Transformation: So sieht der Status quo in der Branche aus. Zudem haben auch Unternehmen, die bislang in anderen Industriebereichen tätig waren, die Chance genutzt und neue Geschäftszweige für Pharma- und Medizintechnikprodukte geschaffen, deren Nachfrage bedingt durch die Corona-Pandemie gestiegen ist. All das hält den Life Science Markt beständig in Dynamik.
Lösbar sind diese Herausforderungen für Unternehmen, die hochqualifizierte Fachkräfte, Experten und junge Talente, erfahrene Freelancer sowie gestandene Führungskräfte in den eigenen Reihen haben. Kurz: Talentierte Köpfe mit Spezialwissen sind in diesen Zeiten existenziell für jedes Life Science Unternehmen. Noch kürzer: Ohne effizientes, state-of-the-art Recruiting geht nichts mehr – Erfolg schon gar nicht!
Talentierte Fachkräfte mit den entsprechenden Qualifikationen kommen nicht von alleine. Ohne ein gezieltes Recruiting, eine effektive Recruiting-Strategie, ist es mittlerweile fast unmöglich, geeignete Kandidaten für die jeweiligen offenen Vakanzen noch vor der Konkurrenz zu finden. Aus diesem Grund ist das Recruiting mehr denn je entscheidend für den Unternehmenserfolg. Doch das Recruiting ist eben nur eine von zahlreichen Herausforderungen und Aufgaben im HR-Bereich.

Herausforderungen im HR-Sektor

In der Personalabteilung läuft alles zusammen: alles, was die verschiedenen Abteilungen verbindet und auch das, was nur einzelne Personen ganz individuell betrifft. HR sind die Ansprechpartner und Werttreiber bei der Umsetzung der Unternehmensstrategien. Kommunikation ist damit unerlässlich. Nicht selten treten Personaler dabei auch als Mediator auf, doch dafür braucht es Zeit – Zeit die es im Arbeitsalltag nicht gibt. Denn die To-dos häufen sich, besonders drei Aufgaben sind neben dem Recruiting dabei die Zeitfresser: die Neuorganisation des Arbeitsbereichs für die Zukunft, das Vorantreiben der Digitalisierung sowie die Etablierung einer neuen HR-Kultur. Letzterer kommt insbesondere angesichts der immer grösseren Verbreitung von Homeoffice und hybriden Arbeitsmodellen Bedeutung zu. Hinzu kommt das Daily Doing aus unter anderem: Daten- und Technologiemanagement, Talentmanagement, Mitarbeiterqualifizierung, Karrierepfade, Weiterbildungsprogramme, Kompetenzmanagement, Personalplanung, Mitarbeiterbindung, Onboarding, Gehaltsabrechnungen und das ist nur ein kleiner Teil des Aufgabenspektrums. Wo also bleibt Zeit für das Recruiting? Die bleibt nicht.

Engpass internes Recruiting

Einfach mal so nebenbei, wenn gerade Zeit ist, hochqualifizierte, motivierte und passgenaue Kandidaten einzustellen, funktioniert nicht. Schuld daran ist nicht nur der Fachkräftemangel, denn zusätzlich erschwerend wirken die rückläufigen Ressourcen gut ausgebildeter Fachkräfte bei gleichzeitig steigendem Bedarf. Dadurch wird das Recruiting immer komplexer, zeit- und kostenintensiver. Besonders in der Life Science Branche ist die passgenaue Rekrutierung qualifizierter Experten mit einem erheblichen Aufwand verbunden, die Ressourcen jedoch fehlen oder müssen an anderen ebenso wichtigen Stellen abgezogen werden. Gleichzeitig besteht bei allem Engagement die Gefahr einer Fehlentscheidung. Bereits kleine Unachtsamkeiten und Missverständnisse können zu Fehl- oder Nichtbesetzungen vakanter Stellen und damit zu betrieblichen Einbussen führen.

Lösung: Externe Partner?

Nur entlastete statt überlastete HRler in Kombination mit einem optimalen Einsatz der begrenzten Ressourcen machen den HR-Bereich langfristig erfolgreich. Entlastung kann die Zusammenarbeit mit einem externen Partner, einem spezialisierten Personalvermittler, bieten. Denn dieser verfügt über mehr Ressourcen bei Stellenausschreibungen, dem Bewerbungsprozess und dem Vorfiltern von passenden Kandidaten. Auch greifen externe Recruiter dabei auf digitale und zeitgemässe Recruiting-Strategien zurück. Sie kombinieren zur Erfolgsmaximierung verschiedene Vorgehensweisen und Recruiting-Kanäle. Ob Active Sourcing, Social Recruiting oder klassisches Headhunting: Durch die Vielzahl an Tools erhöht sich die Reichweite spürbar.
Gerade auf Nischenmärkte fokussierte Recruiter punkten dabei mit einer hervorragenden Matching-Quote. Diese basiert auf jahrelanger Markt- und Branchenerfahrung sowie einem Insider-Netzwerk. So verfügen bei Aristo alle Recruiter über fundiertes Life Science Wissen. Sie kennen die Anforderungen, Trends und Entwicklungen, wodurch sie absolute Life Science Experten sind. Das ermöglicht es uns, die Anforderungen der Kunden und die Wünsche unserer Kandidaten bestmöglich zusammenzubringen. 
Letztlich kostet jede offene Vakanz Geld, zudem gefährdet sie den Unternehmenserfolg. Externe Recruiter sind in der Regel schneller, da sie über mehr Ressourcen verfügen. Ihr Kerngeschäft ist die Personalvermittlung. Das Kerngeschäft der internen Personalabteilung ist nicht nur die Rekrutierung. Für Unternehmen in spezialisierten Nischenmärkten, in denen hochqualifizierte Wissensarbeiter gefragt sind, bringt die Kooperation mit externen Recruitern viele Vorteile.

Vorteile von externen Recruitern in der Life Science Branche:

  • zeitsparend: schnelle Unterstützung, effizientes Matching
  • erweiterter Kandidatenpool und Insider-Netzwerk
  • hohe Matching-Expertise
  • Umverteilung der Fixkosten
  • Zugang zu neuen Recruiting-Tools und Strategien
  • Erhöhung der Reichweite
  • verschiedene Vermittlungsformen (Festanstellung, Freelance, Arbeitnehmerüberlassung)
  • Compliance-Sicherheit
  • Full-Service von der Jobqualifikation bis zur Nachbetreuung

Je nach Personaldienstleister ist das Portfolio unterschiedlich. Gleich ist jedoch allen, dass sie die HR-Ressourcen entlasten und vor allem temporäre Personalengpässe durch flexibel, kundenindividuelle Lösungen überbrücken können.

Mehr über die individuellen und flexiblen Lösungen von Aristo erfahren Sie hier.

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